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Das Programm von Duo Zweysaitig

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• Advents- und Weihnachtsgeschichten

Weihnachten: Zeit sehnsüchtiger Erwartung für die Kleinen und voller wehmütiger Erinnerungen für die Großen!
Wer träumt sich nicht zurück in die Episoden kindlicher Advents- und Weihnachtszeit, an denen es an stimmungsvollen
Ereignissen und Traditionen nicht fehlte.

„Gedanken zur Weihnachtszeit“ hat sich dazu auch das für charmante Unterhaltung bekannte Duo Zweysaitig
gemacht: Der Journalist und Rezitator Ulrich Jaschek und die Ilseder Harfenistin Christiane Rosenberger
präsentieren ihr stimmungsvolles Programm „zur schönsten Zeit im Jahr“.

Mit dabei: wunderbare Weihnachtsgedanken berühmter Autoren wie Theodor Fontane und Joseph von Eichendorff oder Rainer-Maria Rilke. Außerdem klärt das Duo beispielsweise ein für allemal, ob es den Weihnachtsmann wirklich gibt,
warum Dresdner Efheleute fünf Jahre am heiligen Abend auf Senf verzichteten und ob der liebe Gott nur lateinische
Gebete zur Kenntnis nimmt. Christiane Rosenberger begleitet Jascheks Wortbeiträge auf der irischen Harfe und
wird Klänge bekannter deutscher und internationaler Weihnachtslieder wie Schneeflocken über einem Winterwald
wirbeln und tanzen lassen.

• Das kleine Gartenglück

Der Garten – seit Menschengedenken sprudelnder Quell geistiger und körperlicher Erholung – bietet immer
wieder eine Herausforderung mit der Natur. Ob aktiver Hobbygärtner oder passiver Gartenfreund: Gönnen Sie sich eine
Auszeit. Vernachlässigen Sie für einen Abend das Unkraut, pflegen Sie ihre Rosen morgen wieder.

Nehmen Sie sich Zeit, lehnen Sie sich zurück. Christiane Rosenberger (Harfe) und Rezitator Ulrich Jaschek
überreichen Ihnen ein literarisch-musikalisches Bukett aus Gedichten und Feuilletons rund um Garten und Natur.
Lassen Sie sich verführen zu einem Weg ins Grüne und erfahren Sie, wann das Grün am Grünsten ist, was die Rose im
Winter denkt und warum der Garten nicht als ehelicher Zankapfel taugt.

Christiane Rosenberger verbindet die poetische Gartenliteratur von Elisabeth von Arnim, Kurt Tucholsky oder
Erwin Strittmatter mit feinsinnig schwärmerischen Harfenklängen beispielsweise von Felix Mendelsohn-Bartholdy,
Edward Grieg oder Johann L. Dussek.

• Wer bringt das Pferd zum Fliegen

Heitere Geschichten für ein ermutigendes Leben, von Antony de Mello.
Das „Duo Zweysaitig” – Ulrich Jaschek und die Ilseder Harfenistin Christiane Rosenberger – sind bekannt für
charmante Unterhaltung. Ihr neues Programm: Weltweit gesammelte Geschichten von Antony de Mello unter dem
Motto „Wer bringt das Pferd zum Fliegen“ mit nachdenklichem Schalk und viel Gespür für die Tiefe. Christiane
Rosenberger wird die Lesung mit leicht eingängiger Tanzmusik der Renaissance bereichern.

„Nur zu oft sehen wir die Menschen nicht, wie sie sind, sondern wie wir sind.”, mahnte der indische Jesuitenpater
Anthony de Mello einst seine Schüler zu Toleranz. Heitere Geschichten für ein ermutigendes Leben hat der 1931 in
Bombay geborene und 1987 in New York verstorbene römisch-katholische Theologe zu Hunderten erzählt und
aufgeschrieben. Ermutigend, pointiert und augenzwinkernd rufen sie auf zu einem Leben in Wachheit und berühren
dabei sanft und eindringlich die menschlichen Sehnsuchtsgebiete wie Liebe, Glück und den Weg zur Wahrheit.
„Die besten Dinge des Lebens sind weder teuer, noch schwer zu finden”, sagte de Mello.

• Heiterkeit in Dur und Moll

Dass unter allen Lebewesen nur der Mensch lacht, dieses Wissen ist längst erforscht und dass die Menschen recht
unterschiedlich lachen, erfahren wir, wenn wir sowohl Glück als auch Humor haben, täglich.

Nächste Frage: Worüber lacht der Mensch?
Ein weites Feld, das zu betreten festes Schuhwerk erforderlich macht. Denn das Feld ist wüst und wirr und unbeackert,
bei uns zulande ganz besonders. Begleiten Sie die Harfenistin Christiane Rosenberger und Moderator und
Rezitator Ulrich Jaschek bei ihrer Wanderung durch die deutsche Humoreske mit Texten von zu Recht unvergessenen
und zu Unrecht vergessenen Autoren. Ganz wichtig: Diese Veranstaltung findet niemals im Keller statt!

• Gelassen stieg die Nacht ans Land

Eigentlich ist sie ja zum Schlafen da, die Nacht. Aber nicht nur. Man könnte auch tanzen, trinken oder träumen. Oder
grübeln, brüten oder sinnieren. Die Nacht ist die Arena der Leidenschaft und der Eifersucht, des schlechten Gewissens
– soll aber auch zuweilen eine Oase sorglosen und erquicklichen Schlafes sein.

Schütteln Sie Ihre Kissen auf, sinken Sie zurück, vernachlässigen Sie übliche Einschlafhemmnisse und quälenden
Harndrang, achten Sie nicht auf unerklärliche Geräusche aus dem Keller und denken Sie einfach noch nicht an das
unvermeidbare Schnarchkonzert ihres Bettverbündeten.

Christiane Rosenberger (Harfe) und Rezitator Ulrich Jaschek führen Sie mit ihrem neuen Programm „Gelassen stieg
die Nacht ans Land“ durch eine Nacht voller Romantik, geben Ihnen Anlass zum Träumen und führen Sie womöglich
zu der Erkenntnis, dass in der Nachbarschaft der Beruhigungs-Tee auch nur mit Wasser gekocht wird.

Lassen Sie sich verführen zu literarischen Nachtwanderungen mit Kurt Tucholsky, schlafwandeln Sie mit Erich
Kästner, kuscheln Sie sich an Heinrich Heine oder drehen Sie sich um zum Dichterfürsten Johann Wolfgang von
Goethe oder Eduard Möricke. Christiane Rosenberger verbindet diese sowohl poetisch-romantischen als auch
realistisch-unbarmherzigen Nachtgedanken mit feinsinnig schwärmerischen Harfenklängen beispielsweise von Felix
Mendelsohn-Bartholdy, Alphonse Hasselmans, Claude Debussy und anderen.

• Paranoia, Panik und Phobie

Gruselschauer bei Harfenklang und Kerzenflackern. Freunden der Horror-Literatur gilt der amerikanische
Schriftsteller Edgar Allan Poe als Fürst des Grauens. „Nach Sonnenuntergang lasse ich die Bücher dieses Autors
lieber im Bücherschrank” sagt die Harfenistin Christiane Rosenberger. Trotzdem wird sie bei Kerzenlicht und
Kaminfeuer die von Ulrich Jaschek gelesenen hundert Jahre alten Texte musikalisch begleiten und umrahmen. „Mich
reizt, die Sprache Poes sozusagen in eine Symbiose mit den Klängen meines Instrumentes zu bringen“, erklärt die
Harfenistin. Die Zuhörer erwartet ein fulminantes Gruselspektakel in halb verfallenen Häusern, verlassenen Schlössern
und schwarzen Kellern. In diesen Szenarien konfrontiert der Autor seine Leser mit Schrecken, Wahnsinn und der
Qual der am Rande des Irrsinns taumelnden gehetzten Kreatur.

• Sag mir, dass Du mich liebst

Sie waren berühmt, finanziell unabhängig und hatten Deutschland aus politischen Gründen verlassen. Als im
September 1937 der Schriftsteller Erich Maria Remarque am Lido in Venedig der Schauspielerin Marlene Dietrich
begegnet, wird dies der Beginn einer leidenschaftlichen, aufwühlenden und dramatischen Liebesbeziehung. Der
Nachwelt blieben Remarques hinreißende, verspielte, poetische und sehr bewegende Liebesbriefe an „das Puma“
erhalten. Lassen Sie sich von Ulrich Jaschek (Lesung) und Christiane Rosenberger (Harfe) betören von literarischen
Zeugnissen einer Leidenschaft.

• „Elementar, mein lieber Watson, elementar!“

Ein Detektiv und ein Arzt: Der Hochleistungskriminalist und sein Chronist. Dr. Watson und Sherlock Holmes sind
bis heute das Traumpaar der Kriminal-Literatur. Sie bewohnten der Legende nach von etwa 1881 bis 1904 in der
Londoner Baker Street Nr. 221b, das erste Stockwerk einer Mietpension, die Mrs. Hudson gehörte.

Sie werden Zeuge: Begleiten Sie mit Ulrich Jaschek (Lesung) und Christiane Rosenberger (Harfe) den
Meisterdetektiv bei der Aufklärung von Erpressung, Diebstahl und Mord im nebligen London, erfahren Sie, wer die
Büste Sherlock Holmes unter Feuer nimmt und nehmen Sie sich in Acht vor dem gefleckten Band!

Sie werden staunen: Folgen Sie der unnachahmlichen Methode der Aufdeckung, jener Kombination aus
naturwissenschaftlich exaktem Vorgehen und streng logischen Schlussfolgerungen. Dann werden Sie sich mit Sherlock
Holmes an seinen Chronisten Dr. Watson wenden und zustimmen: Elementar, mein lieber Watson, elementar!“

 

 

 


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